LEBENS.MED.Wissen

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Sport und Bewegung sind wichtige Bestandteile der ambulanten Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten.    Bei Beachtung der im Blogbeitrag beschriebenen Trainingsprinzipien  können  durch regelmäßige und gezielte Trainingsanreize   körperliche Ziele optimal erreicht werden

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Nach einer Rehabilitation ist die Rückkehr in den Arbeitsalltag maßgeblich.
Als Fortsetzung zum Teil 1 von "Zurück in den Arbeitsalltag - Vielsitzer aufgepasst!" finden Sie im Teil 2 praktische Übungen, um den Arbeitsalltag fit und gesund zu meistern.

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Eine ausgewogene Ernährung ist maßgeblich für das Wohlbefinden und die Gesundheit des menschlichen Körpers. Auch Ballaststoffe tragen zu einer gesunden Darmflora und der Vorbeugung von Krankheiten bei.

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Wie kann eine Krankheit verkraftet werden? Was hilft bei der Krankheitsverarbeitung? Welche Phasen gibt es? Die Psychologinnen des Lebens.Med Zentrums St. Pölten geben Antworten auf diese Fragen und informieren  über diesen Prozess.

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Die ärztliche Leiterin der Abteilung Ambulante Stoffwechsel-Rehabilitation und stv. ärztliche Direktorin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten, Dr. Birgit Ehrenhofer-Krickl, gibt in einem Interview über die Stoffwechsel-Rehabilitation Einblick in das hochwirksame Verfahren und berichtet über die Chancen, die die Rehabilitation bringt.

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Sportwissenschaftlerin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten Nina Sponseiler, Bakk., BA, MSc beantwortet Fragen zum Thema Sport und Übergewicht. 

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Sportwissenschaftlerin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten Nina Sponseiler, Bakk., BA, MSc beantwortet Fragen zum Thema Sport und Übergewicht. Fortsetzung folgt.

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Die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens steht im Mittelpunkt der ambulanten Rehabilitation in allen Fachbereichen. Ein erholsamer Schlaf gehört dazu ebenso, wie die Fähigkeit Entspannung zu erleben. Von Mag. Renate Lipp, Psychologin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten, gibt es einige Schlafhygiene-Tipps für einen gesunden Schlaf.

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DGKP Oliver Müller beschreibt die Aufnahme im Lebens.Med Zentrum St. Pölten sowie den weiteren Ablauf am ersten Rehabilitationstag.

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Laut WHO soll die tägliche Zuckerzufuhr auf max. 5-10 Teelöffel freien Zucker pro Tag beschränkt werden. Die Diätologin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten, Cornelia Schön, BSc, hat Tipps, wie Zucker eingespart werden kann und lädt zum Selbstexperiment. 

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