LEBENS.MED.Wissen

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DGKP Oliver Müller beschreibt die Aufnahme im Lebens.Med Zentrum St. Pölten sowie den weiteren Ablauf am ersten Rehabilitationstag.

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Die Psychologinnen des Lebens.Med Zentrums St. Pölten zeigen 11 kurzfristige und langfristige Verbesserungen, die es sinnvoll machen, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Ein Patient erzählt über seine Erfahrungen mit der ambulanten kardiologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten.

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"Training und Sport nach Herzoperationen sind wichtig - es müssen aber Bewegungs- und Belastungslimits eingehalten werden", heißt es von der Physiotherapeutin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten Claudia Zimmel, BSc. 

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Von Herzschwäche bzw. Herzinsuffizienz ist die Rede, wenn das Herz nicht in der Lage ist, den Körper in jeder Situation ausreichend mit Blut und damit auch alle Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Ein "normales" Herz pumpt pro Minute etwa fünf Liter Blut durch den Kreislauf, bei maximaler körperlicher Belastung wird dies auf das Vier- bis Fünffache gesteigert.

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Die Rehabilitation nach oder während einer Erkrankung bildet einen wesentlichen Baustein, um Menschen wieder in ihren Alltag zu integrieren. Der Gesundheitszustand nach einem Unfall oder einer Krankheit soll verbessert oder im besten Fall wiederhergestellt werden.

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Von einem Herzinfarkt spricht man, wenn durch einen anhaltenden Sauerstoffmangel Herzmuskelgewebe zugrunde geht und abstirbt. Man unterscheidet dabei zwischen dem klassischen Herzinfarkt mit vollständigem Gefäßverschluss mit kritischer Durchblutungsstörung der gesamten betroffenen Herzwand und einem Herzinfarkt wo nur Teile des Herzmuskels unter kritischem Sauerstoffmangel leiden, aufgrund einer hochgradigen Einengung im Bereich des Herzkranzgefäßes.

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