24.08.2020

Zurück in den Arbeitsalltag: Vielsitzer aufgepasst! (Teil 1)

Rehabilitation dient neben der Rückkehr in den sozialen Alltag vor allem auch der Rückkehr in den beruflichen Alltag. Steht in diesem beruflichen Alltag viel Sitzen auf der Tagesordnung, dann kann dies zu neuerlichen Folgen führen. Wie Sie dem Entgegenwirken können, erfahren Sie in diesem Artikel:

Daten und Fakten rund um das Sitzen

Ein Durchschnittsmensch sitzt ungefähr 13 Stunden pro Tag. Sitzen ist neben Rauchen, Alkohol und Fehlernährung die viertgrößte vermeidbare Todesursache (laut WHO). Jede Stunde Sitzen verringert das Leben um 21,8 Minuten. Sport kann jedoch stundenlanges Sitzen nicht ausgleichen. Aber nicht ausschließlich stundenlanges Sitzen, sondern auch stundenlanges Stehen kann zu erhöhtem Venendruck, schlechterem Blutrückfluss und einer Begünstigung von Krampfadern, führen.

Deshalb wäre eine Kombination aus Stehen, Sitzen und Bewegung optimal für die Herzgesundheit.

Welche Folgen hat stundenlanges Sitzen?

  • Durchblutungsstörungen
  • Nackenverspannungen und Spannungskopfschmerzen
  • Rundrücken und verschlechterte Atmung
  • Inaktiver Stoffwechsel und Gewichtszunahme

Im Teil 2 folgen Tipps für einen bewegten Alltag, als auch praktische Übungen.
Mehr Informationen zum umfangreichen ambulanten Rehabilitations-Angebot im Lebens.Med Zentrum St. Pölten erfahren Sie hier.