LEBENS.MED.Wissen

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Sport und Bewegung sind wichtige Bestandteile der ambulanten Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten.    Bei Beachtung der im Blogbeitrag beschriebenen Trainingsprinzipien  können  durch regelmäßige und gezielte Trainingsanreize   körperliche Ziele optimal erreicht werden

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Das Feinmotorik-Training nimmt einen bedeutsamen Teil in der ambulanten neurologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten ein. Nach beispielsweise neurologischen Eingriffen oder Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems kann es oftmals zu motorischen Einschränkungen kommen.

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Nach einer Rehabilitation ist die Rückkehr in den Arbeitsalltag maßgeblich.
Als Fortsetzung zum Teil 1 von "Zurück in den Arbeitsalltag - Vielsitzer aufgepasst!" finden Sie im Teil 2 praktische Übungen, um den Arbeitsalltag fit und gesund zu meistern.

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Eine gezielte Aufwärmung vor dem Sport ist sowohl für das Herz-Kreislauf-System, als auch die körperlichen Strukturen von großer Bedeutung. Dabei kann der Körper sich auf die Belastung mental als auch körperlich vorbereiten.

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Die Rehabilitation soll neben der Rückkehr in den Arbeitsalltag auch positiv zum Wiedereinstieg in den Berufsalltag beitragen. Stundenlanges Sitzen am Arbeitsplatz kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken und zu neuerlichen Folgen führen, weshalb dem gezielt entgegengewirkt werden soll.

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Obwohl Covid-19-Patienten nach der Erkrankung als genesen gelten, besteht oftmals der Bedarf zur nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit – insbesondere, wenn es um den Aufbau des Lungenvolumens und die Verbesserung der Atemfunktion geht. Dabei kann eine ambulante pulmologische Rehabilitation unterstützen.

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Bei verschiedenen Krankheitsbildern spielt der Lebensstilfaktor Stress eine große Rolle und damit ist Stressbewältigung ein wesentlicher Bestandteil der ambulanten Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten.

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Eine ausgewogene Ernährung ist maßgeblich für das Wohlbefinden und die Gesundheit des menschlichen Körpers. Auch Ballaststoffe tragen zu einer gesunden Darmflora und der Vorbeugung von Krankheiten bei.

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Im neuen Artikel von LEBENS.MED.Wissen gibt Sportwissenschaftlerin Nina Sponseiler, Bakk., BA, MSc   Antworten auf folgende Fragen: Wie werden Bandscheiben be- und entlastet? Wie wird Mobilisation zum täglichen Muss? Welche Alltagstipps gibt es für eine gesunde Wirbelsäule? Welche Bewegungen sind für Menschen mit Bandscheibenproblemen empfehlenswert?

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Prim. Assoc. Prof. PD Dr. Stefan Oberndorfer, FEAN (Ärztlicher Leiter Neurologische Rehabilitation,  Lebens.Med Zentrum St. Pölten & Klinische Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum St. Pölten)  im Interview zum Thema "Das Gehirn - Training und Funktionserhalt".

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