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"Training und Sport nach Herzoperationen sind wichtig - es müssen aber Bewegungs- und Belastungslimits eingehalten werden", heißt es von der Physiotherapeutin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten Claudia Zimmel, BSc. 

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Bei einer bestehenden rheumatischen Erkrankung oder nach einer Operation (Bsp.: Gelenksersatz, etc.), sollte man auf seine Gelenke besonders Acht geben und die Gelenke im Alltag und bei der Arbeit besonders schonend einsetzen. Die Ergotherapeutinnen des Lebens.Med Zentrums St. Pölten haben viele praktische Tipps für den Alltag zusammengestellt.

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Ein Schlaganfall oder auch Apoplexie, Hirnschlag, Gehirnschlag, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri oder Ictus apoplecticus genannt, ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn. Die Nervenzellen im Gehirn erhalten dadurch zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe und gehen zugrunde. Dies kann zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des zentralen Nervensystems führen. Die Bezeichnung "Schlaganfall" kommt daher, dass das Geschehen schlagartig, also ganz plötzlich, passiert.

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Anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit aber auch geminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind die typischen Symptome des Fatigue-Syndroms (chronisches Erschöpfungssyndroms). Vor allem Krebspatienten sind häufig davon betroffen.

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Rund 39.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Österreich neu an Krebs, über 300.000 Menschen sind gegenwärtig in Österreich von Krebs betroffen. Mit Krebs ist eine Erkrankung  gemeint, die durch ungebremste Zellvermehrung, bösartige Gewebsneubildung (maligne Tumore) und Ausbreitung im Organismus gekennzeichnet ist.

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Bei der Therapie von Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis und COPD werden auch Dosieraerosole eingesetzt. Damit kann der Wirkstoff rasch und gezielt in die Bronchiolen gelangen - dies ist gerade bei akuter Atemnot sehr wichtig. Die richtige Handhabung ist die Voraussetzung für eine effektive Behandlung. Physiotherapeutin Claudia Zimmel, BSc hat den Ablauf für die richtige Anwendung zusammengefasst.

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Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven. Diese peripheren Nerven findet man in der Haut, wo sie für das sensible Empfinden von Berührungen, Temperatur und Vibration verantwortlich sind. Von Polyneuropathie können verschiedene Nerven betroffen sein und etwa die Muskelversorgung oder die Sensibilität der Haut in Mitleidenschaft ziehen. Die Betroffenen klagen über ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl. Die Polyneuropathie-Symptome treten an den Füßen, aber auch an den Händen auf. Schmerzen und die Abnahme des Berührungsempfindens sind die weiteren Folgen der Erkrankung - sogar starke Kälte und Hitze können dann nicht mehr gespürt werden.

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Polyneuropathie ist eine Erkrankung der Nerven, die unterschiedliche Symptome aufweist: Kribbeln in den Füßen oder Händen, Brennen in den Beinen, usw. Die Ergotherapeutinnen des Lebens.Med Zentrum St. Pölten haben gezielte Übungen zur Verbesserung der Sensibilität zusammengestellt.

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Von Herzschwäche bzw. Herzinsuffizienz ist die Rede, wenn das Herz nicht in der Lage ist, den Körper in jeder Situation ausreichend mit Blut und damit auch alle Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Ein "normales" Herz pumpt pro Minute etwa fünf Liter Blut durch den Kreislauf, bei maximaler körperlicher Belastung wird dies auf das Vier- bis Fünffache gesteigert.

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Als COPD (chronic obstruktive pulmonary disease) wird die chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Emphysem bezeichnet. Symptome sind Husten, Auswurf und Atemnot. Wobei die Atemnot zuerst nur unter starker körperlicher Belastung auftritt, kann die Luft in fortgeschrittenen Krankheitsstadien bereits bei leichter Belastung oder in Ruhe knapp werden.

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Ein beklemmendes Gefühl in der Brust, Kurzatmigkeit und Hustenattacken - das sind die typischen Beschwerden der Atemwegserkrankung "Asthma bronchiale". Diese Symptome treten bei Belastung, aber auch im Ruhezustand (Bsp.: in der Nacht) auf. Dazwischen können unterschiedlich lange Pausen mit Beschwerdefreiheit liegen.

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Die Rehabilitation nach oder während einer Erkrankung bildet einen wesentlichen Baustein, um Menschen wieder in ihren Alltag zu integrieren. Der Gesundheitszustand nach einem Unfall oder einer Krankheit soll verbessert oder im besten Fall wiederhergestellt werden.

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Diabetes mellitus (umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt) meint eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, deren gemeinsamer Befund ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel ist. Der Grund dafür ist, dass zu wenig Insulin gebildet wird. Der chronisch erhöhte Blutzucker führt zu Schäden an kleinen und großen Blutgefäßen, Nerven und Organen. Dies kann zu typischen diabetischen Spätfolgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und Erblindung führen.

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Eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper wird als Fettleibigkeit (Adipositas) oder umgangssprachlich Fettsucht bezeichnet. Der Grund für die Ernährungs- und Stoffwechselerkrankung mit starkem Übergewicht ist meist, dass die Energiezufuhr (vor allem durch Fett, Zucker und insgesamt kalorienreiche Ernährung) den Energieverbrauch dauerhaft übersteigt.

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Von einem Herzinfarkt spricht man, wenn durch einen anhaltenden Sauerstoffmangel Herzmuskelgewebe zugrunde geht und abstirbt. Man unterscheidet dabei zwischen dem klassischen Herzinfarkt mit vollständigem Gefäßverschluss mit kritischer Durchblutungsstörung der gesamten betroffenen Herzwand und einem Herzinfarkt wo nur Teile des Herzmuskels unter kritischem Sauerstoffmangel leiden, aufgrund einer hochgradigen Einengung im Bereich des Herzkranzgefäßes.

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